Raddoppio degli attacchi informatici

Das Bun­de­samt für Cyber­sicher­heit (BACS) informiert aktuell:
(Quelle BACS-Mit­teilung vom 6.5.2024)

Dem Bun­de­samt für Cyber­sicher­heit (BACS) wur­den im zweit­en Hal­b­jahr 2023 dop­pelt so viele Cyber­vor­fälle wie im Vor­jahreszeitraum gemeldet, näm­lich über 30’000. Die strate­gis­che Aus­rich­tung des neuen Bun­de­samtes beruht auf vier Säulen, um angesichts der zunehmenden Bedro­hun­gen und dem Aufkom­men von KI-ges­teuertem Betrug die Cyber­sicher­heit für Bevölkerung, Wirtschaft und Behör­den zu stärken.

Das BACS blickt auf die ersten Monate als neues Bun­de­samt zurück. Direk­tor Flo­ri­an Schütz hat im Rah­men eines Fachge­sprächs am 6. Mai eine erste Bilanz gezo­gen. Die Über­führung des Nationalen Zen­trums für Cyber­sicher­heit (NCSC) in ein Bun­de­samt per 1. Jan­u­ar 2024 markierte einen wichti­gen Meilen­stein für die Stärkung der Schweiz­er Cyber­sicher­heit. Die primären Auf­gaben des BACS beste­hen auch weit­er­hin darin, die Sicher­heit der Schweiz im Cyber­raum zu erhöhen. Hier­für informiert und sen­si­bil­isiert es die Öffentlichkeit über Cyberbedro­hun­gen und  ‑angriffe. Zusät­zlich fungiert das BACS als Anlauf­stelle für die Mel­dung von Cyber­vor­fällen und unter­stützt ins­beson­dere Betreiber kri­tis­ch­er Infra­struk­turen bei der Bewäl­ti­gung dieser Vor­fälle. Darüber hin­aus erstellt das BACS tech­nis­che Analy­sen zur Ein­schätzung und Abwehr von Cyber­vor­fällen und Cyberbedro­hun­gen. Es iden­ti­fiziert und behebt Schwach­stellen im Schutz der Schweiz vor Cyberbedro­hun­gen, um die Resilienz des Lan­des zu stärken.

Der Ker­nauf­trag des BACS ist es, die Cyber­sicher­heit von kri­tis­chen Infra­struk­turen, Wirtschaft, Bil­dungswe­sen, Bevölkerung und Behör­den zu stärken, indem es die Umset­zung der Nationalen Cyber­strate­gie (NCS) koor­diniert. Die heute präsen­tierte Strate­gie des Bun­de­samtes zeigt auf, wie dieser Ker­nauf­trag erfüllt wird. Das Ziel des BACS ist es die Cyber­sicher­heit in Zusam­me­nar­beit mit allen rel­e­van­ten Akteuren zu verbessern. Dazu richtet es seine Leis­tun­gen ent­lang von vier strate­gis­chen Säulen aus: Cyberbedro­hun­gen ver­ständlich machen, Mit­tel zur Ver­hin­derung von Cyberan­grif­f­en zur Ver­fü­gung stellen, Schä­den aus Cyber­vor­fällen reduzieren sowie die Sicher­heit von dig­i­tal­en Pro­duk­ten und Dien­stleis­tun­gen erhöhen.

Der Meldeein­gang zu Cyber­vor­fällen hat sich im zweit­en Hal­b­jahr 2023 mit 30’331 gemelde­ten Vor­fällen nahezu ver­dop­pelt im Ver­gle­ich zum Vor­jahreszeitraum mit 16’951 Mel­dun­gen. Dieser Anstieg ist haupt­säch­lich auf betrügerische Stel­lenange­bote und ver­meintliche Anrufe der Polizei zurück­zuführen. Unter den meist­gemelde­ten Vor­fällen gehörten Betrugsver­suche, wobei ins­beson­dere die Kat­e­gorien «CEO-Betrug» und «Rech­nungs­ma­n­ip­u­la­tions­be­trug» auf­fäl­lig waren. Mit 5536 Mel­dun­gen haben sich die Mel­dun­gen zu Phish­ing ver­dop­pelt ( Vor­jahres­pe­ri­ode: 2179) Beson­ders erwäh­nenswert ist das so genan­nte «Chain Phish­ing»: Über gehack­te E‑Mail-Post­fäch­er versenden Phish­er E‑Mails an alle in diesem Post­fach gespe­icherten Adressen. Da der Absender den Empfängern bekan­nt sein dürfte, ist die Wahrschein­lichkeit gross, dass diese auf das Phish­ing here­in­fall­en. Danach wer­den über das gephishte E‑Mail-Kon­to wiederum alle darin vorhan­de­nen Kon­tak­te angeschrieben.

Auch gin­gen ver­mehrt Mel­dun­gen zu Betrugsver­suchen ein, bei denen KI zum Ein­satz kam. Cyberkrim­inelle nutzen KI-gener­ierte Bilder für Sex­tor­tion-Ver­suche, geben sich am Tele­fon als promi­nente Per­sön­lichkeit­en aus oder führen Investi­tions­be­trug durch. Obwohl die Anzahl der Mel­dun­gen in diesem Bere­ich noch ver­gle­ich­sweise ger­ing ist, han­delt es sich laut Ein­schätzung des BACS um erste Ver­suche der Cyberkrim­inellen, die Ein­satzmöglichkeit­en von KI für zukün­ftige Cyberan­griffe auszuloten.

Bro­ker Secu­ri­ty Forum
29. August 2024

Für Bro­ker und Kunden

Jedes Unternehmen sollte sein­er Sicher­heit ein gross­es Augen­merk schenken – egal als Bro­ker oder Ver­sicherungsnehmer. Zer­ti­fizierte Secu­ri­ty Provider leis­ten hier eine wertvolle Unter­stützung von der Sicher­heit­sprü­fung über Eth­i­cal Hack­ing bis zur 7 x 24 Stun­den- Überwachung.

Selu­tion AG ist ein­er von mehreren Secu­ri­ty Providern. WMC arbeit­et schon einige Jahre erfol­gre­ich mit diesen Fach­leuten zusammen.

Find­en Sie hier einige Infor­ma­tio­nen zu den Dien­stleis­tun­gen oder kon­tak­tieren Sie roger.burch@selution.ch

Il nuovo BrokerStar

Eine neue Ära beginnt

Bro­ker­Star, die Lösung vom Start­up bis zum Enterprise-Broker.

New Bro­ker­Star V‑3

  • Neueres durchgängigeres Design
  • viele neue Funktionen
  • nicht aus­ge­füllte Felder wer­den nicht angezeigt
  • höhere Inte­gratin von Sobrado
  • detailiert­ere Prämienabrechnung
  • neues Berech­ti­gungssys­tem
  • Verbesserung Pro­vi­sion­ssys­tem
  • Fore­cast Tool
  • Verbesserung Per­for­mance
  • durchgängig nDSG-kon­form

 

High­lights 2023

  • Höch­ste Sicher­heit und Datenschutz
  • neues Kun­den­por­tal
  • sicher­er Mailversand
  • Mail-Syn­chro­ni­sa­tion und Telefonie
  • Inte­gra­tion von Sobrado
  • Man­dan­ten­fähigkeit
  • Verbesserun­gen im Reporting
  • Mit­glied IG B2B und SIBA
  • Beteili­gung an Eco­Hub AG
 
Bro­ker­Star light
 
  • Die ein­fache Basislösung 
  • enthält alle BrokerStar-Grundfunktionen
  • kostengün­stige Pauschalpreise
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  • Ein­schränkung: keine Zusatzoptionen
  • fix­es Supportmodell

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Span­nende Module

Zusatz­mod­ule zu BrokerStar

Scam­bio sicuro con Bro­ker­Web

Il por­tale cli­en­ti Bro­ker­Web con­sente lo scam­bio di infor­mazioni, doc­u­men­ti e dati tra bro­ker e cliente in modo anal­o­go all’e-bank­ing. La trasmis­sione avviene tramite una con­nes­sione sicu­ra che non con­sente l’ac­ces­so dal­l’ester­no.  
zu Bro­ker­Web

Intel­li­gente Auswertungen

Der Begriff Report­ing umfasst sämtliche Arten von Auswer­tun­gen egal ob als Liste oder Grafik und egal in welchem Format.Im nach­fol­gen­den Artikel erk­lären wir, wie das Report­ing-Sys­tem in Bro­ker­Star aufge­baut ist. 
zu Report­ing

Tele­fonieren mit Bro­ker­Star

Non solo la com­po­sizione di un numero di tele­fono nel pro­gram­ma crea auto­mati­ca­mente la con­nes­sione. Per le chia­mate in entra­ta, il sis­tema riconosce anche un numero mem­o­riz­za­to e apre auto­mati­ca­mente una nuo­va fines­tra cliente. Attual­mente la soluzione fun­ziona esclu­si­va­mente con il sis­tema tele­fon­i­co 3CX, molto dif­fu­so. Il cos­to con­tenu­to rende ques­ta utile opzione un pun­to di forza. 
zu Tele­fonieren

Sichere Mails mit BriefButler

Mit dem Ein­satz der Brief­But­ler-Soft­ware eröff­nen sich Ihnen neb­st dem sicheren Ver­sand von Poli­cen, Rech­nun­gen, Lohnabrech­nun­gen, Ein­ladun­gen oder der Tage­s­post noch viele weit­ere Optio­nen, um Ihren Ver­sand­prozess noch effizien­ter und ein­fach­er auf­bauen zu kön­nen und per­fekt auf Ihre Empfänger abzus­tim­men. Brief­But­ler ist daten­schutzkon­form und ist mehr als nur Secure­Mail. 
zu Brief­But­ler

Vergleich – Comparaison

Bro­ker­Star Stan­dard ist die umfassende Gesamtlö­sung mit vie­len Optio­nen für alle Prozesse,  die der Bro­kers der Zukun­ft braucht. 

Bro­ker­Star light ist der klein Brud­er: alle Bas­is­funk­tio­nen, keine Zusatz­funk­tio­nen zum gün­sti­gen Preis. Später­er Upgrade möglich.

Messaggi con dati personali

Spedi­zione dati per­son­ali via e‑mail

Le e‑mail fan­no parte del­la vita quo­tid­i­ana. Molte con­tengono dati per­son­ali, spes­so par­ti­co­lar­mente sen­si­bili. Di nor­ma, le e‑mail ven­gono invi­ate in modo non crip­ta­to. Tut­tavia, l’in­vio di una e‑mail non crip­ta­ta è meno sicuro del­l’in­vio di una car­toli­na perché:

  • Le e‑mail pos­sono essere inter­cettate, lette o mod­ifi­cate con poche conoscen­ze tecniche;
  • Le e‑mail pos­sono essere facil­mente ricer­cate per ter­mi­ni chiave;
  • I provider Inter­net con sede in Svizzera sono obbli­gati a con­ser­vare le e‑mail per sei mesi e a riv­e­lar­le alle autorità se necessario.

dis­po­sizioni del­la legge sul­la pro­tezione dei dati (nDSG).

È impor­tante sapere se si trat­ta di dati per­son­ali “ordi­nari”, di dati per­son­ali par­ti­co­lar­mente sen­si­bili o di pro­fili del­la per­son­al­ità. Il mit­tente è respon­s­abile del trat­ta­men­to con­forme alla pro­tezione dei dati per­son­ali e del­l’osser­van­za delle dis­po­sizioni in mate­ria di pro­tezione dei dati ed è tenu­to a fornirne la pro­va. Il mit­tente è tenu­to ad adottare tutte le mis­ure per pro­teggere i dati da perdi­ta, fur­to e acces­so o elab­o­razione non autor­iz­za­ti. Quan­do si inviano dati per­son­ali in set­tori sen­si­bili come quel­lo san­i­tario, i dati per­son­ali in ques­tione sono sem­pre par­ti­co­lar­mente deg­ni di pro­tezione, in quan­to il sem­plice fat­to che una per­sona sia un cliente/paziente del­l’or­ga­niz­zazione in ques­tione è par­ti­co­lar­mente deg­no di protezione.

I seguen­ti prin­cipi si appli­cano all’u­so del­la pos­ta elettronica

  • Uti­liz­zare il minor numero pos­si­bile di dati per­son­ali. (min­i­miz­zazione dei dati).
  • Il respon­s­abile del trat­ta­men­to dei dati è respon­s­abile del trat­ta­men­to lecito, appro­pri­a­to e pro­porzion­a­to (ad es. autor­iz­zazione all’ac­ces­so, aggior­na­men­to o cancellazione).

Poiché l’in­vio di e‑mail errate rap­p­re­sen­ta un ris­chio con­sid­erev­ole, gli ind­i­rizzi devono essere scelti con cura. Gli automa­tis­mi o le “fun­zioni di como­do” devono essere evi­tati per quan­to possibile.

  • Nes­sun dato o pro­fi­lo per­son­ale par­ti­co­lar­mente sen­si­bile deve essere trat­ta­to o mem­o­riz­za­to su dis­pos­i­tivi privati.
  • Non tut­to ciò che è tec­ni­ca­mente pos­si­bile è anche permesso.
  • I mes­sag­gi di pos­ta elet­tron­i­ca non devono con­tenere infor­mazioni su pass­word, account, carte di cred­i­to o altri dati di acces­so come gli ID utente.
  • Non si devono dis­perdere gran­di quan­tità di dati.
  • Selezionare e uti­liz­zare solo dis­trib­u­tori conosciuti.

Le e‑mail degli inter­es­sati sono gen­eral­mente con­sen­tite. Se ricevete un’e-mail da una per­sona, potete rispon­dere via e‑mail sul­la base del suo tac­i­to con­sen­so. Fan­no eccezione le risposte che con­tengono dati per­son­ali par­ti­co­lar­mente sen­si­bili. In questo caso si rac­co­man­da la crit­tografia o simili.

Alter­na­tive alle e‑mail non criptate

  • Mem­o­riz­zazione su un serv­er di dati, ad esem­pio Bro­ker­Web o Brief­But­ler (tramite un link nel messaggio).
  • Crit­tografia a liv­el­lo di documento
  • Uti­liz­zo di un servizio di pos­ta elet­tron­i­ca crip­ta­ta, ad esem­pio Seppmail.

Si pre­ga di notare che l’u­so dei social media e del­la mes­sag­gis­ti­ca istan­ta­nea, ad esem­pio What­sapp o SMS, per la trasmis­sione di dati per­son­ali deve essere evi­ta­to. È nec­es­sario evitare l’u­so di What­sapp o di SMS per la trasmis­sione di dati per­son­ali. Il servizio postale è par­ti­co­lar­mente con­siglia­to per i dati molto sensibili.

Scam­bio sicuro con BrokerWeb

 

Il por­tale cli­en­ti Bro­ker­Web con­sente lo scam­bio di infor­mazioni, doc­u­men­ti e dati tra bro­ker e cliente in modo anal­o­go all’e-bank­ing. La trasmis­sione avviene tramite una con­nes­sione sicu­ra che non con­sente l’ac­ces­so dall’esterno.

Sin­croniz­zazione del­la pos­ta con BrokerStar

 

Il mod­u­lo Mail Sync di Bro­ker­Star con­tiene due fun­zioni che fun­zio­nano con Out­look e altri pro­gram­mi di pos­ta elet­tron­i­ca come GMail.

Oltre a sal­vare doc­u­men­ti come polizze, fat­ture, offerte, ecc., E‑Mail-Sync con­sente di inviare e rice­vere e‑mail da Bro­ker­Star. Le e‑mail ven­gono mem­o­riz­zate in Bro­ker­Star e nel pro­gram­ma di pos­ta elet­tron­i­ca. Oltre a sal­vare doc­u­men­ti come polizze, fat­ture, offerte, ecc., Ter­min-Sync sin­croniz­za appun­ta­men­ti, attiv­ità e ind­i­rizzi da Bro­ker­Star al pro­gram­ma di pos­ta elettronica.

Spedi­zione del­la pos­ta con BriefButler 

Brief­But­ler è un soft­ware di servizio che con­seg­na i doc­u­men­ti da Bro­ker­Star, Word e altri pro­gram­mi al des­ti­natario tramite un por­tale sicuro o per pos­ta sen­za stam­pare. Il des­ti­natario non ha bisog­no di un soft­ware sep­a­ra­to per la decod­i­fi­ca. Rispet­ta la pro­tezione dei dati e cos­ta poco per ogni invio, a par­tire da 0,41 franchi svizzeri.

Wie sicher ist eine Cloud?

Viele Fir­men denken darüber nach, in Zukun­ft nicht nur auf ihre eigene Infra­struk­tur vor Ort zu set­zen, son­dern einen Teil davon als Ser­vices aus der Cloud zu beziehen. Bekan­nte Anbi­eter sind Ama­zon, Microsoft, Google und Co. Die Vorteile für die Fir­ma sind

  • Tief­ere Hard­ware-Kosten pro Standort
  • Mehr Sicher­heit vor Ausfällen
  • Kleiner­er ökol­o­gis­ch­er Fussabdruck
  • Ein­fachere Schritt-für-Schritt-Skalierung­bei Bedarf

Grosse Play­er aus den USA haben die Cloud aus dem Pub­lic-Bere­ich her­aus dominiert. Viele Fir­men schätzen die Möglichkeit, Cloud-Dien­stleis­tun­gen bequem zu beziehen, egal wo das dazuge­hörige Rechen­zen­trum ste­ht. Doch der Move in die Cloud wird nicht nur von den grossen Tech-Gigan­ten getrieben. Schweiz­er Anbi­eter haben eine äusserst gün­stige Aus­gangslage, um ihren Kun­den eine höhere Sicher­heit zu bieten. Pri­vate-Cloud Anbi­eter kön­nen viele Cloud-Bedenken entkräften.

Nehmen wir als Beispiel den Daten­schutz. Nicht alle Fir­men wollen, dass ihre Dat­en auf US-amerikanis­chen oder chi­ne­sis­chen Servern gespe­ichert wer­den. Cork, New York City oder Shang­hai? Pub­lic-Cloud Kun­den haben bei der Loka­tion kein­er­lei Mit­spracherecht. Was wenn ein Geheim­di­enst den Anbi­eter, aus welchen Grün­den auch immer auf­fordert, die Dat­en Ihres Kun­den her­auszurück­en? Dies ist ins­beson­dere bei sehr per­sön­lichen Dat­en, wie Gesund­heitsin­for­ma­tio­nen oder Bankangaben, ein sehr heik­les The­ma. Genau hier heben sich Schweiz­er Cloud-Anbi­eter von aus­ländis­chen Anbi­etern ab.

Cloud-Provider, die ihre Dien­ste aus ein­er pri­vat­en, Schweiz­er Cloud-Infra­struk­tur aus anbi­eten, kön­nen den «Swiss­ness-Fak­tor» nutzen, um sich gegen inter­na­tionale Tech-Gigan­ten durchzuset­zen. Kun­den haben bei einem Schweiz­er Pri­vate Cloud Anbi­eter die Gewis­sheit, dass ihre Dat­en auch in der Schweiz bleiben. Für viele Unternehmen ist dieser Umstand entscheidend.

Auch Bro­ker­Star kann in ein­er Pri­vate Cloud betrieben wer­den. Die meis­ten Kun­den nützen diese Dienst. Das Label Swiss Host­ing stellt sich­er, dass die Dat­en auss­chliesslich in der Schweiz bleiben. 

Cloud-Anbi­eter benöti­gen dazu ein Dat­a­cen­ter, aus welchem die ange­bote­nen Dien­stleis­tun­gen, wie Soft­ware-as-a-Ser­vice, bere­it­gestellt wird. Dazu braucht es fol­gende Komponenten.

• Vir­tu­al­isiert­er Stor­age
Spe­icherka­paz­ität wird aus mehreren physis­chen Sys­te­men zusam­men­gelegt und den Usern als einzel­ner, zen­tral steuer­bar­er Spe­ich­er ange­boten. Der physis­che Spe­ich­er wird kopiert und als virtuelles «Stor­age Attached Net­work» (vSAN) Pool zur Ver­fü­gung gestellt. Die daraus genutzten Anwen­dun­gen laufen auf virtuellen Maschi­nen (VMs).

• Vir­tu­al­isiert­er Serv­er
Bei der Servervir­tu­al­isierung wird CPU-Leis­tung statt Spe­ich­er vir­tu­al­isiert. Physis­che Serv­er wer­den mit ein­er Vir­tu­al­isierungssoft­ware in mehrere  voneinan­der getren­nte virtuelle Serverumge­bun­gen geteilt. Die User arbeit­en  auf jedem virtuellen Serv­er unabhängig.

• Vir­tu­al­isiertes Net­zw­erk
Net­zw­erkvir­tu­al­isierung sorgt dafür, dass physis­che Net­zw­erke in mehreren virtuellen Umge­bun­gen unab­hängig voneinan­der ver­wal­tet wer­den. Router oder Switche wer­den zen­tral verwaltet.

• ICT-Secu­ri­ty
Und dann braucht es jede Menge an Sicher­heit­sein­rich­tun­gen von der Fire­wall mit DMZ über Viren­schutz, Intru­sion Detec­tion u.a. kurz alle Mass­nah­men um Geräte, Soft­ware und Dat­en vor bösar­ti­gen Angrif­f­en zu schützen

Bello da leggere…

Abbi­amo rice­vu­to feed­back sui nos­tri auguri di Natale da numerosi cli­en­ti e part­ner. Ecco una pic­co­la selezione. Per il team WMC si trat­ta di un incen­ti­vo a con­tin­uare a essere un part­ner cor­ret­to e affid­abile anche nel 2023.

Il Broker del futuro

Il mer­ca­to assi­cu­ra­ti­vo cam­bierà in modo mas­s­ic­cio nei prossi­mi anni. Nel­la sua pre­sen­tazione all’In­sur­ance Bro­ker Forum 2022, Marin Vlasec di Pax ha delin­eato i req­ui­si­ti del bro­ker del futuro. Oggi è disponi­bile una lin­ea gui­da che WMC mette a dis­po­sizione di tut­ti i bro­ker inter­es­sati con la gen­tile con­ces­sione di Pax

Creare val­ore dig­i­tale per i cli­en­ti
Il bro­ker assi­cu­ra­ti­vo è sot­to pres­sione a causa dei cam­bi­a­men­ti tec­no­logi­ci e del­la con­cen­trazione del set­tore. I bro­ker indipen­den­ti più pic­coli sono in gra­do di reg­gere il con­fron­to con la con­cor­ren­za in con­tin­ua cresci­ta? Il suc­ces­so del futuro bro­ker dipende dal­la sua com­pe­ten­za digitale?

1. Situ­azione attuale

Il pae­sag­gio dei bro­ker è carat­ter­iz­za­to da due svilup­pi. Da un lato, le gran­di soci­età di inter­me­di­azione stan­no acqui­s­tan­do quelle più pic­cole. Questo limi­ta le oppor­tu­nità dei bro­ker di pic­cole e medie dimen­sioni sul mer­ca­to. La pres­sione su di loro è in aumen­to. D’al­tra parte, la dig­i­tal­iz­zazione influisce sulle offerte e sui canali di acces­so ai cli­en­ti azien­dali e pri­vati. Cosa sig­nifi­ca questo per il futuro del grup­po più pic­co­lo. La dig­i­tal­iz­zazione può rap­p­re­sentare un con­flit­to di obi­et­tivi, per­ché con essa cam­biano anche le esi­gen­ze dei cli­en­ti e il modo in cui essi si infor­mano sulle offerte. Uti­liz­zan­do i canali di acces­so dig­i­tali, ad esem­pio, si rischia di diminuire il con­tat­to per­son­ale con la clien­tela. Si infor­mano già più inten­sa­mente tramite inter­net e i social media rispet­to a qualche anno fa.

2. I servizi prin­ci­pali di un bro­ker assicurativo

I servizi prin­ci­pali di un bro­ker assi­cu­ra­ti­vo si col­lo­cano nelle aree del­la con­sulen­za, del­l’am­min­is­trazione e del­l’as­sis­ten­za, del­la ges­tione del ris­chio e del­la com­para­zione. Attra­ver­so questi servizi di base, il bro­ker assi­cu­ra­ti­vo crea un con­cre­to val­ore aggiun­to per gli assi­cu­rati. Si trat­ta di una sem­pli­fi­cazione dei servizi e dei com­pi­ti, come dimostra­to dal lavoro di ricer­ca sul­la mis­urazione del val­ore del cliente.

  • con­sulen­za: Anal­isi e con­cetti di cop­er­tu­ra, rac­co­man­dazioni di sicurez­za.
  • Ammin­is­trazione e sup­por­to:  Claims- Man­age­ment,  rispos­ta alle domande e con­di­vi­sione delle infor­mazioni.
  • Risk-Man­age­ment: Aufzeigen und Abwä­gen von Risiken.
  • Con­fronta:  Con­fron­to dei prezzi e delle prestazioni, mostra le opzioni di copertura.

3. Creare val­ore dig­i­tale per i clienti

Gli stu­di dimostra­no che: Esiste un cosid­det­to gap di disponi­bil­ità dei cli­en­ti a ottenere offerte in for­ma­to dig­i­tale. Ciò sig­nifi­ca che pro­prio quei servizi che pos­sono essere uti­liz­za­ti dig­i­tal­mente sen­za gran­di sforzi gen­er­a­no un val­ore per il cliente altret­tan­to ele­va­to o supe­ri­ore a quel­lo di un dial­o­go ana­logi­co. Il divario esiste in misura diver­sa tra i cli­en­ti pri­vati e le aziende.

Sia i cli­en­ti pri­vati che quel­li azien­dali sono pron­ti per la dig­i­tal­iz­zazione. Tut­tavia, i cli­en­ti pri­vati sono più dis­posti a ottenere servizi tramite chat, app e piattaforme web rispet­to ai cli­en­ti azien­dali. Questi ulti­mi sono meno dis­posti a far­si con­sigliare attra­ver­so i canali di acces­so dig­i­tali per­ché le offerte per le aziende sono com­p­lesse e richiedono molte con­sul­tazioni. Il rap­por­to diret­to con il cliente durante la con­sul­tazione rimane molto importante.

Di soli­to tra i cli­en­ti pri­vati c’è un sano mix di età: le per­sone più anziane sono meno dis­poste a dig­i­tal­iz­zarsi. Chi opera nel seg­men­to del­la clien­tela pri­va­ta non deve temere che i pro­pri cli­en­ti siano esclu­si­va­mente uten­ti ultra-com­pe­ten­ti dal pun­to di vista digitale.

Anche nei set­tori dell’ ammin­is­trazione e del­l’as­sis­ten­za i cli­en­ti pri­vati sono più dis­posti a ottenere il servizio attra­ver­so i canali di acces­so dig­i­tali. La dis­tribuzione di infor­mazioni tramite una piattafor­ma dig­i­tale è van­tag­giosa per­ché gli assi­cu­rati pos­sono risparmi­are tem­po. Questo cor­risponde a un val­ore aggiun­to, pro­prio come la creazione di un’azien­da. Con­fron­ti Questo può essere fat­to in modo rapi­do ed effi­ciente attra­ver­so uno stru­men­to dig­i­tale come Sobra­do, in com­bi­nazione con un soft­ware di inter­me­di­azione adegua­to. Per quan­to riguar­da le dichiarazioni dei salari e le mutazioni stan­dard­iz­zate, tut­tavia, l’u­so di canali di acces­so dig­i­tali è sta­to sen­sato per i cli­en­ti azien­dali, in quan­to può far risparmi­are fat­i­ca e tempo.

con­sulen­za rimane un’area in cui la dig­i­tal­iz­zazione ha poca ril­e­van­za. La ricer­ca ha dimostra­to, da un lato, che la fedeltà del cliente è molto impor­tante e ha un val­ore sig­ni­fica­ti­vo fin dal­l’inizio: Ovvero, si svilup­pa non al pas­so con i tem­pi, ma è ril­e­vante fin dal­la pri­ma con­ver­sazione con il cliente. La con­ver­sazione diret­ta è anco­ra estrema­mente impor­tante, per­ché la fidu­cia viene trasmes­sa in modo più forte con l’interazione.

La fidu­cia è estrema­mente impor­tante anche nel­la pon­der­azione dei rischi: per entram­bi i tipi di cli­en­ti è quin­di oppor­tuno affi­dar­si prin­ci­pal­mente al con­tat­to ana­logi­co nel­l’am­bito Risk-Man­age­ment, del­la ges­tione dei rischi.

4. sin­te­si: dove andare in dig­i­tale e dove non andare in digitale

Per i cli­en­ti pri­vati: In futuro, il bro­ker assi­cu­ra­ti­vo sarà un for­n­i­tore di piattaforme con acces­so selet­ti­vo e con­trol­la­to dal cliente alla con­sulen­za per­son­ale. Al cliente finale dovrebbe essere data la pos­si­bil­ità di scegliere l’ac­ces­so dig­i­tale alla con­sulen­za. Questo dovrebbe avvenire prin­ci­pal­mente in una situ­azione fac­cia a fac­cia. Questo crea fidu­cia. Tut­tavia, la con­sulen­za non deve essere nec­es­sari­a­mente ana­log­i­ca. È pos­si­bile uti­liz­zare un soft­ware che lo ren­da pos­si­bile nel­lo spazio digitale.

Per i cli­en­ti azien­dali: Il bro­ker assi­cu­ra­ti­vo è un riso­lu­tore di prob­le­mi e deve offrire servizi alta­mente per­son­al­iz­za­ti nelle aree del­la con­sulen­za e Risk-Man­age­ment Rap­por­ti intel­li­gen­ti lo sosten­gono in questo. A Admin­is­tra­tion e con­fron­ti può uti­liz­zare gli stru­men­ti dig­i­tali per creare val­ore in modo effi­ciente per le aziende clienti.

 

Quellen: Pax Ver­sicherun­gen, 2022; The Bro­ker 2022

Ecco come agiscono i perfidi ricattatori informatici

Mal­ware trav­es­ti­to da appli­cazione.
Gli attac­chi via Inter­net sono sem­pre più fre­quen­ti. Gisela Kipfer del Nation­al Cyber Secu­ri­ty Cen­tre conosce i truc­chi degli autori.

Ques­ta inter­vista è purtrop­po disponi­bile solo in tedesco: Frau Kipfer, wer kann Opfer eines Cyberan­griffs werden?

Gli aggres­sori si con­cen­tra­no su tut­ti i sis­te­mi vul­ner­a­bili, indipen­den­te­mente dal fat­to che si trat­ti di aziende, autorità pub­bliche o pri­vati. L’o­bi­et­ti­vo degli aggres­sori è sem­pre quel­lo di ottenere il mag­gior prof­it­to pos­si­bile con il minor sfor­zo pos­si­bile. Per quan­to riguar­da i ran­somware, va nota­to che, dal pun­to di vista del­l’ag­gres­sore, non impor­ta quali dati vengano crit­tografati: Se i dati han­no un val­ore eco­nom­i­co o per­son­ale per la vit­ti­ma, quest’ul­ti­ma sarà prob­a­bil­mente dis­pos­ta ad accettare la richi­es­ta di riscat­to. Tradot­to con www.DeepL.com/Translator (ver­sione gratuita)

Die E‑Mails mit Schad­soft­ware kom­men immer per­son­al­isiert­er daher, etwa als Bewer­bun­gen oder Offer­ten. Wie bere­it­en die Täter einen Angriff vor?

Oft suchen die Angreifer auf der Web­site der poten­ziellen Opfer nach hil­fre­ichen Infor­ma­tio­nen wie Jahres­bericht­en der Unternehmen oder Infor­ma­tio­nen zu Mitar­bei­t­en­den.  

Wie kann sich ein Unternehmen vor Cyberan­grif­f­en schützen?

Wenn die wichtig­sten Grun­dregeln befol­gt wer­den, lässt sich die Gefahr von Ran­somware-Angrif­f­en oder generell Cyberan­grif­f­en aber den­noch senken. Dazu gehört die Umset­zung des Grund­schutzes, zum Beispiel regelmäs­siges Dat­en-Back-up, Updates, Fire­walls, Viren­schutz und mehr. Darüber hin­aus müssen organ­isatorische Mass­nah­men getrof­fen wer­den, beispiel­sweise im Bere­ich Krisen­man­age­ment und Krisenkom­mu­nika­tion. Die stete Sen­si­bil­isierung der Mitar­bei­t­en­den spielt aber eine eben­so grosse Rolle. Organ­isatorische und tech­nis­che Mass­nah­men greifen nur dann im gewün­scht­en Rah­men, wenn die Mitar­bei­t­en­den ver­ste­hen, warum sie gewisse Dinge berück­sichti­gen müssen. 

«Sollte keine Alter­na­tive zu ein­er Lösegeld­bezahlung beste­hen, unter­stützen die Strafver­fol­gungs­be­hör­den bei den Ver­hand­lun­gen mit den Kriminellen.»

Was kann man tun, wenn trotz allem ein Angriff passiert ist?

Die infizierten Sys­teme soll­ten umge­hend vom Netz getren­nt wer­den. Back-ups soll­ten schnell­st­möglich gesichert wer­den, sofern diese noch vorhan­den sind beziehungsweise noch nicht ver­schlüs­selt wur­den. Und diese müssen raschest­möglich physisch vom infizierten Net­zw­erk getren­nt wer­den. Sicherungskopi­en soll­ten ohne­hin nach jedem Back-up-Vor­gang vom Computer/Netzwerk getren­nt wer­den. Wur­den die Dat­en ver­schlüs­selt und ist kein Back-up vorhan­den, bietet die Web­site https://www.nomoreransom.org/ hil­fre­iche Tipps, um die Schad­soft­ware zu iden­ti­fizieren, und die Möglichkeit, bere­its bekan­nte Schlüs­sel herunterzuladen. 

Wie hoch sind die geforderten Lösegeldsummen?

Eine Schätzung betr­e­f­fend Lösegeld­sum­men ist sehr schwierig, da dem NCSC in den wenig­sten Fällen mit­geteilt wird, ob Lösegeld bezahlt wurde. Die Erfahrung zeigt, dass die Höhe der geforderten Sum­men oft­mals an die finanziellen Möglichkeit­en der Opfer angepasst werden.

Was bringt mehr: die Polizei ein­schal­ten oder ein­fach bezahlen?

Das Nationale Zen­trum für Cyber­sicher­heit rät von der Zahlung eines Lösegeldes ab. In jedem Fall sollte aber eine Strafanzeige bei der zuständi­gen Polizeibehörde ein­gere­icht wer­den. Diese berät die Opfer bezüglich des weit­eren Vorge­hens ins­beson­dere in Bezug auf die Kom­mu­nika­tion mit der Täter­schaft und das Ver­hal­ten gegenüber dieser. Sollte ausser­dem keine Alter­na­tive zu ein­er Lösegeld­bezahlung beste­hen, unter­stützen die Strafver­fol­gungs­be­hör­den bei den Ver­hand­lun­gen mit den Krim­inellen mit dem Ziel, dass möglichst wenig Lösegeld bezahlt wird.

Quelle: Basler Zeitung, 06.01.2022

 
 
 

Sicurez­za alla WMC

Le minac­ce prove­ni­en­ti da Inter­net sono in costante aumen­to, sec­on­do il Nation­al Cyber Secu­ri­ty Cen­tre (NCSC) del­la Confederazione.

WMC si con­cen­tra da anni sul­la sicurez­za IT e sup­por­ta i cli­en­ti con soluzioni di sicurez­za. Questo vale anche per la pro­tezione dei dati Bro­ker­Star ospi­tati da WMC. A causa di questo svilup­po, le mis­ure sono state mas­s­ic­cia­mente ampli­ate negli ulti­mi mesi. Inoltre, l’in­tera infra­strut­tura IT è con­tin­u­a­mente con­trol­la­ta da una soci­età di revi­sione approvata.

Dal 2021, tut­ti i cli­en­ti ricev­er­an­no un cer­ti­fi­ca­to di audit indi­vid­uale. Questo serve come pro­va di con­for­mità nel quadro del sis­tema di con­trol­lo inter­no (SCI).

Security for you

Cyber­se­cu­ri­ty Talks – Experten im Gespräch

Calendar27. – 30. Sep­tem­ber 2021   |   11:00 – 11:45 Uhr  |  kostenfrei

Sehr geehrte Damen und Herren,

ver­passen Sie nicht die Sophos Secu­ri­ty SOS Week zu aktuellen The­men wie Mal­ware, Sup­ply-Chain-Angrif­f­en, Cyberver­sicherun­gen und effek­tive Vertei­di­gungsstrate­gien gegen Cyberkriminelle.

Die Top-Sicher­heit­sex­perten Sascha Pfeif­fer und Michael Veit teilen ihr Fach­wis­sen in ein­er Rei­he von täglichen 45-minüti­gen Inter­views.

Die The­men im Überblick:

27. Sep­tem­ber 2021

28. Sep­tem­ber 2021

29. Sep­tem­ber 2021

30. Sep­tem­ber 2021

Mal­ware – Die unendliche Geschichte

Wie kön­nen Sie sich vor Sup­ply Chain Attack­en schützen?

Die Rolle der Cyberver­sicherun­gen bei der Online-Kriminalität

IT-Sicher­heit in der Zukunft

Darüber hin­aus haben Sie die Gele­gen­heit, live im Chat den Sophos-Experten Ihre Fra­gen
zu stellen und mehr zu erfahren.

Mit fre­undlichen Grüßen
Ihr IT Secu­ri­ty Team

Hin­weis: Soll­ten Sie aus zeitlichen Grün­den nicht teil­nehmen kön­nen, melden Sie sich bitte den­noch  an für die Sophos Secu­ri­ty SOS Week. Sie erhal­ten im Nach­hinein so automa­tisch den Link zur Aufze­ich­nung von uns per E‑Mail. Das Webi­nar ist kosten­frei; es kön­nen lediglich Tele­fonge­bühren für Sie anfallen.

  

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