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Digital Insurance Brokerage

Entscheidender Wettbewerbsfaktor



Wer den digitalen Wandel als Chance nutzen will, muss dessen Tragweite erkennen.

Der Begriff "digital" wird zunehmend wichtiger. Die Internetnutzung, ob mobil oder mit dem Computer wächst weiterhin und die Nutzungsgewohnheiten der Bevölkerung ändern sich. Die Internetnutzung der Schweizer mit Smartphone liegt aktuell bei ca. 80%, per Computer bei ca. 88%.

„Die Datenanalyse wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor“*

Digital Insurance Brokerage mit BrokerStar trägt dieser Entwicklung Rechnung. WMC, mit seinem grossen Know How in den Digitalisierungsprozessen, bietet einerseits den Endusern die Möglichkeit, jederzeit ihre Daten einzusehen, zu aktualisieren usw..Andererseits bietet BrokerStar den Brokern die Möglichkeit, die ganzen Prozesse nicht nur zu verwalten, sondern weitere Schritte damit zu machen.

 

BrokerStar - Instrument für Controlling und Reporting

BrokerStar macht es zunehmend möglich, das Unternehmen zu analysieren und zu steuern, diese betriebswirtschaftliche Aspekte können entscheidende Grundlagen für wichtige Entscheidungen und damit für die Zukunft des Unternehmens bieten. WMC baut diese betriebswirtschaftlichen Komponenten weiter aus und vermittelt das Wissen dazu in Kursen wie Controlling & Reporting. In Planung ist auch das Management Cockpit, das aussagekräftige Auswertungen zur Verfügung stellen wird.



Digitalisierung und Arbeitsplätze

Der Begriff Digitalisierung löst bei vielen die Befürchtung eines massiven Arbeitsplatzabbaus aus. Dies ist teilweise begründet, etwa 15 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind in Deutschland mit einem sehr hohen Substituierbarkeitspotenzial konfrontiert. Allerdings weist der Arbeitsmarktexperte Holger Bonin vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung darauf hin, dass alle Berufe aus vielen unterschiedlichen Tätigkeiten bestehen und im Regelfall nur ein Teil von Computern übernommen werden kann. „Viele Berufe fallen nicht weg, sondern wandeln sich“, sagt er.


Digitalisierung der Versicherungsbranche

„Versicherungen verkaufen ist zu wenig“*

Die Digitalisierung rüttelt an hergebrachten Modellen und zwingt die Branche zu Anpassungen. 45 Prozent der Schweizer Versicherungen werden bis 2030 aus dem Markt gedrängt – das sieht die Beratungsfirma Ernst & Young in einer Studie auf die Versicherungsbranche zukommen. Dagegen mutet der 25-prozentige Abbau von Vollzeitstellen, welcher McKinsey bis 2025 prognostiziert, schon fast beschaulich an.

Grund für die Prognosen ist die Digitalisierung, welche die Versicherungsbranche in verschiedenen Bereichen betrifft. Kundenbetreuung und Abwicklungsprozesse werden automatisiert, neue Geräte liefern mehr Daten, welche eine bessere Risikoanalyse und Individualisierung ermöglichen, die Datenanalyse wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

 

Digitale Transformation als Kulturwandel?

Von einem Kulturwandel spricht die Bâloise, die einen Schritt weiter geht. Mit einer neu geschaffenen Abteilung werden im gesamten Unternehmen Kundeninteraktion, Betriebsprozesse und damit verbundene Strukturen neu aufgestellt. Leiter Adrian Honegger sagt dazu: «Wir arbeiten vermehrt in Teams, die fallweise unabhängig von der Hierarchie zusammengestellt werden und nach Lösungen suchen. Sobald diese gefunden sind, lösen sich die Teams auf und kommen in anderer Form wieder zusammen.» Diesem Modell, so ist Honegger überzeugt, gehöre die Zukunft. «Starre Hierarchien werden zum Hindernis. Die digitale Revolution fordert hohe Wandlungs- und Lernfähigkeit sowie Resilienz und permanente Innovation. Die Industrie 4.0 macht auch vor Versicherungen nicht halt.»

Die Transformation wird auch neue Arbeitsplätze schaffen, allerdings mit neuem Anforderungsprofil. Sie wird die klassischen Arbeitsprofile ändern, entscheidend ist, dass man die neuen Entwicklungen integriert.

 

Quellen:
www.econstor.eu
www.welt.de
www.nzz.ch

* Stefan Hugentobler, www.nzz.ch

 

 





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